Juni 17th, 2008
Irland, das grüne Land der unbegrenzten Möglichkeiten!
Scheinbar hat dort ein Volk noch Stimmrecht in der Demokratie - so wurde nun gegen den Beitritt in die EU abgestimmt. Mit Erfolg!
Ein weiterer Warnschuß, wie die focus.de schreibt.
Nun kommt es darauf an, ob Europas Politiker aus dem erneuten Warnschuss – diesmal aus Dublin – lernen. Die ersten Anzeichen sprechen nicht dafür. Die Vorschläge, die EU könne ja so weiter machen und die Iren hielten sich halt mal ein wenig zurück, gehen genau in die falsche Richtung. Schon nach dem „Nein“ der Franzosen und Holländer hatte sich die politische Elite herzlich wenig von dieser Ablehnung beeindrucken lassen. Die jüngste Volksabstimmung ist erneut ein Weckruf.
Quelle: focus.de - Danke, Irland
Die EU ist in vieler Augen der Fein des einheitlichen Europas und widerspricht vielen Grundsätzen der Selsbtbestimmung eines Volkes sowie der Demokratie als solches.
Diese marode Idee eines Vielvölkerstaates wie es die USA ist wird sich für Europa nie durchsetzen.
Spätestens die Römer hätten uns dieses lehren sollen.
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Juni 12th, 2008
Man mag es garnicht glauben, aber auch ein toter Manager kann noch sehr ertragreich sein.
Als ich zunächst die Meldung laß, dachte ich wahrlich an den ersten April.
Doch tatsächlich, Manager die “im Dienste” der Firma ableben kassieren hohe Millionensummen.
Nun gut, eigentlich Ihre Erben:
Spitzenreiter ist Brian Roberts, der Vorstandsvorsitzende des Kabelfernseh-Anbieters Comcast: Wenn der 48-Jährige heute stirbt, kassieren seine Nachkommen 298 Millionen Dollar – fünf Jahre lang das Gehalt des Verblichenen plus Boni und natürlich seine von der Firma bezahlte Giga-Lebensversicherung.
Quelle: focus - Tote Manager kassieren Millionen
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Juni 10th, 2008
Nun ist es scheinbar bewiesen, wer sich zwischendurch in Maßen bei der Arbeit mal einen Surf durch das Internet gönnt, oder zwischendurch private E-Mails beantwortet, ist konzentrierter und weniger Streß geplagt.
Wer nach dem Lesen dieser Nachricht zu seinem Chef rennt und einen Internetzugang fordert sollte sich im Klaren sein, daß man auch abwiegen sollte ob man das “zwischenzeitige” Abschalten auch mit seinem Arbeitsablauf verbinden kann.
Grundlage für die Ergebnisse sind psychometrische Untersuchungen, die in mehreren englischen Firmen unter Beobachtung des Psychologen Tomas Chamorro-Premuzic von der Goldsmith Universität durchgeführt wurden. „Der Bericht zeigt, dass bereits eine zehnminütige ´E-Break´ am Tag Vorteile bringt.
Quelle: focus.de - E-Break
Wie bei allen Dingen ist der Mitarbeiter selbst verantwortlich ob das Projekt E-Break ein Erfolg ist.
Wird der Mitarbeiter zum Dauersurfer und vernachlässigt die Arbeit, wird das Projekt keine Zukunft haben.
Erinnert mich an gewisse Sozialprojekte einer großen Firma. Wie mir erzählt wurde, bot man den Mitarbeitern kostenlosen Kaffee am Automaten an ohne jeglicher Beschränkung wie oft sie dort hingehen.
Anfänglich, sehr positiv aufgenommen, gingen die Kollegen vereinzelt dahin, trafen sich dort vielleicht mit einem Kollegen zu einem kurzen Plausch.
Nach einiger Weile gingen immer mehr und mehr Arbeiter zu den Automaten, lange und große Trauben an Kollegen bildend.
Das hatte zum Ergebnis, daß der Produktionsablauf erheblich gestört wurde, und der Arbeitgeber schnell eingreifen mußte um nicht noch mehr Schäden anzurichten.
Ich denke mal, das wird sich auch sehr gut mit dem Internetsurfen vergleichen lassen.
Surft ein guter Mitarbeiter mal paar Minuten im Internet wird der Chef in seltensten Fällen einen Riegel vorschieben wollen. Artet es aus, müssen womöglich alle unter Maßnahmen leiden.
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Juni 7th, 2008
Manchmal kommt man schon auf sehr merkwürdige Ideen.
Heute war die Nacht bereit um 4 Uhr morgens vorbei. Wach und dann eine Idee: so sagte ich zu meiner schwangeren Frau: hey, laß uns mal den Sonnenaufgang beobachten und einen Spaziergang machen!
Gut gedacht und Pech gehabt, bewölkt!
Das sit doch mal richtig schlecht :)
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Juni 6th, 2008
Wem Persönlichkeitsrchte am Herzen liegen, der sollte sich nun besser setzen vor dem Lesen, oder gar diesen Beitrag auslassen.
Bald werden unsere Details, ja sogar sexuelle Orientierung und das Hinzugehören zu Gewerkschaften mittels Datenfernübertragung an andere Staaten weitergeleitet.
Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie am New Yorker Flughafen erstmal von den Sicherheitsbehörden unter Beschuß genommen werden, weil Sie vielleicht das eine oder andere Wort falsch gesagt haben oder mit den falschen Leuten verkehren.
Piltz: “Ob jemand in der Gewerkschaft ist oder nicht, ob jemand eine Frau liebt oder einen Mann - das geht den Staat nichts an. Und das darf der Staat erst recht nicht an andere Staaten übermitteln. Die Mitgliederverzeichnisse der Gewerkschaften sind für Wolfgang Schäuble tabu - und das Gleiche gilt für George Bush.” Mit Terrorismusbekämpfung oder der Bekämpfung der organisierten Kriminalität habe das nichts zu tun, so Piltz.
Quelle: golem.de - Regierung will persönliche Bürgerdaten an die USA liefern ..
Soweit wird es kommen, wie weit darf es noch gehen?
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Juni 3rd, 2008
Schon vor einer Weile hat Bayern den Antritt der Vorrteiter angenommen die Privatsphäre und den Datenschutz aus zu hebeln.
Nun geht es sogar einen Schritt weiter, so soll, den Vorstellungen der Verantwortlichen nach, es sogar möglich gemacht werden eine heimliche Vorabuntersuchung der Wohnung vor der Onlineuntersuchung anzustellen.
Was einem Gedanken an “Schöne neue Welt” aufdrängt, der liegt nicht wirklich falsch. Die Kontrollsucht nimmt zu - und die Geschädigten werden immer mehr Bürger sein die nicht einmal ahnen wieviel der Staat über sie ausgehorcht hat.
Dabei laufen doch gerade die Debatten über die Stasi auf hochtouren, Debatten bei denen man ehemaligen SED Anhängern Ämter verbieten möchte (auch wenn ich mit diesen Leuten nicht sympathisieren kann, so ist es halt ihre Vergangenheit aus einem ehemals funktionierenden und geltendem Staatssystem).
Auf der anderen Seite werden immer mehr Grundrechte der Bürger in Bezug auf Privatsphäre und Datenschutz verletzt und untergraben. SED 2k?
Ein netter Beitrag auf golem zum Thema:
Bayern erweise sich “erneut als risikofreudiger Pionier auf dem Feld verfassungsrechtlich problematischer Regelungen”, kritisierte der stellvertretende Landesdatenschützer Karlheinz Worzfeld die Pläne der Landesregierung. Diese will - anders als die Bundesregierung - Strafverfolgern nicht nur das heimliche Betreten der Wohnung erlauben. Sie sollen nach den Plänen von Justizministerin Beate Merk diese sogar durchsuchen dürfen.
Quelle: Golem
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Mai 31st, 2008
Sind Sie ein Darmkenner? Sie wissen alles über Ihren Darm, jede Windung ist bekannt, jede Zerrung kein Geheimnis ?
Einfach mal das Wissen Testen: wie gut kennen Sie Ihren Darm?
Ein ernsthaftes Thema, ein blöder Titel. tut mir leid für den Sarkasmus ;)
Jeder sollte sich ein bild machen und sich schützen soweit nur möglich, aber bei dem Titel ist mir nur ein Lachen ausgerutscht.
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Mai 25th, 2008
Die Menschheit hat keine Zeit mehr, alles drängt, alles windet sich der Zukunft engegen, die Gegenwart bleibt auf der Strecke, und bei näherer Betrachtung stagnieren wir in einer Phase des Nichtstuns.
Oder: wie vergeude ich meine Zeit am besten?
Ich merke es an mir selbst - man bruacht so viel Zeit zum Schreiben, zum Musizieren, zum Illustrieren oder andere geistfördernde Tätigkeiten. Dann kann man sich nicht entscheiden welchen Teil man jetzt am liebsten machen würde, und entscheidet sich für keinen davon.
Konsequent: kann ich mich nicht entscheiden, dann tue ich garnichts davon.
Als Resultat haben wir dann endlose Stunden vor dem PC und/oder dem Lieblingsspiel welches einen unter Umständen schon seit vielen Jahren fesselt, man schaut sich stumpf Fernsehen an, oder schaltet eher hin und her ohne Sinn und Zweck oder, im schlimmsten Falle macht man noch viel weniger und vegetiert vor sich hin.
Immer im Hintergedanken, wie wenig Zeit man doch hat, und daß scheinbar ein Leben nicht ausreicht um sich zu verwirklicken. Doch wie effektiv nutzt man die Zeit, und was ist die Zeit für uns eigentlich? weiterlesen… »
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Mai 25th, 2008
Die GEZ ist Deutschland schon lange ein Dorn im Auge, möchte man doch den allgemeinen Stimmen in der Bevölkerung Glauben schenken.
Nun sollen “längst überfällige Reformen” kommen die die Struktur der GEZ grundlegend ändern sollen.
Die GEZ soll auf ein Mindestmaß reduziet werden und in eine “Haushaltagebühr” umgewandelt werden.
Wie ich jedoch aus dem Bericht bei Golem herausgelesen habe, soll diese Gebühr jedoch auch höher und der Einnahmekreis größer sein als die der jetzigen GEZ.
Sollte eine Haushaltsgebühr kommen, würde die Basis der Gebührenzahler stark ausgeweitet. Die Mehreinnahmen könnten dazu genutzt werden, Werbung und Sponsoring aus dem öffentlich-rechtlichen Programm vollständig zu verbannen, hofft Robra. Damit erhielten die Sender ein Alleinstellungsmerkmal: Statt auf die Quote zu schielen, könnten sie sich wieder vermehrt der Qualitätssteigerung zuwenden, meint der Staatsminister.
Quelle: golem.de - Haushaltsgebühr statt GEZ frühstens 2013
Auch wenn ich weiterhin ein Gegner dieser Methode sein werde, so ist es zumindest konsequent, daß die Werbung wegbleibt.
Ich persönlich wünsche mir den Tag herbei an welchem die bereits eingesetzten Techniken in Kraft treten und es zum PayTV machen. Aber das wäre dann wohl eher das Aus für die öffentlich rechtlichen Sender.
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Mai 24th, 2008
Übrigens, Freunde von DVD Filmen sollten mal bei Lidl aufpassen: so mancher sehr neuer und kinofrischer Film kann dort für günstiges Geld erworben werden.
Ich meine, daß sie so um die 8 EUR kosten und vollwertige Versionen sind.
Haben uns bereits einige der DVD’s geholt und sind damit voll zufrieden, das Sortiment wird auch immer aufgefrischt, sodaß dem DVD Filmfreund nicht der Spaß vergeht.
Die Augen aufhalten!
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