Päpstlicher als der Papst
Daß Mircosoft generell “das Leben schwer” gemacht wird, auch wenn das wohl kaum gelingen dürfte, ist bekannt, daß Sanktionen und Klagen eingereicht werden, ist ebenfalls bekannt.
Nach dem letzten Streit in Asien und wahnwitzigen Vorstellungen der Asiaten irgendwelche Forderungen gegen Microsoft zu stellen, beteiligt sich auch die EU an Maßnahmen gegen Microsoft und angebliche Wettbewerbsfähigkeitenverstöße.
Nun geht es wohl darum, daß Firmensprecher der Symantec darum fürchten, daß dem Kunden von Microsoft zuviel geboten werden könnte, und Microsoft vielleicht noch eine AntiViren Software in ihr System integrieren können.
Daß der Verbraucher hierbei mehr für sein Geld kriegen würde, dürfte wohl klar sein.
Sicherlich ist nicht jede Erweiterung optimal. Je mehr Funktionen, desto mehr Ausfälle und Probleme.
Aber daran wird ja geforscht und entwickelt.
Man soll sich nichts vormachen: Windows ist ein Multitalent, und solange Linux und verwandte Systeme nicht gänzlich auf die multimediale Schiene aufspringen können, wird es auch so bleiben.
Als stabilstes System empfinde ich aber seit jeher Windows 2000 - wenig wartungsbedürftig, stabil und nutzerfreundlich.
Gern würde ich auch Linuxsysteme ausprobieren, aber meine Spieleleidenschaft dürfte mir dementsprechend einen Strich durch die Rechnung machen, wäre mir auch nicht sicher, ob meine Arbeitssoftware einwandfrei auf den diversen Systemen laufen würde.
Und solange Microsoft diese Stellung hat, wird dafür auch gezielt Software entwickelt, solange es so ist, ist es auch sinnlos auch nur an irgendwelche Sanktionen zu denken …
Aber die EU hat ja sonst nichts zutun …
